8. März 2026

Der Weltfrauentag wird von verschiedensten Netzwerken mit Veranstaltungen geehrt und sichtbarer gemacht.
Die Stiftung SWONET bietet einen ersten Überblick zu öffentlichen Veranstaltungen
Seit mehr als 100 Jahren wird der Internationale Frauentag am 8. März gefeiert. An diesem Tag werden die Errungenschaften der Frauenrechtsbewegung gewürdigt, bestehende Diskriminierung und Ungleichheiten thematisiert und dazu ermutigt, sich für Geschlechtergerechtigkeit einzusetzen – auch an der ETH Zürich.
Am Sonntag, 8. März 2026 ist es wieder soweit: Wir feiern den bereits vierten FemBazar und den Weltfrauentag 2026!
An rund 30 Ständen kannst du verschiedene Produkte kaufen, dich austauschen und mehr über die verschiedenen Labels der von Frauen geführten Unternehmen erfahren.
Wo: Papiersaal beim Sihlcity, Kalanderplatz 6, 8045 Zürich
«FEMINISMUS 2026 – WOZU?»
Kander Kultur lanciert einen feministischen Salon in der Badi Lounge Frutigen. Anlässlich des internationalen Frauentags am 08. März diskutiert Gastgeberin Natalie Trummer mit vier Gäst*innen über die Notwendigkeit des Feminismus.
«zoé» ist eine christliche Frauenkonferenz – ehemals FIT Frauenimpulstag.
Referate. Kleiderboutique. Worship. Livetalks. Koffermarkt. Kaffeezeit. Vertiefungsseminare. Gebetsraum. Kreativatelier. Büchertisch. Duftwerkstatt. Foodstände. Inspirationsecke.
Bereit für zoé? Wir freuen uns auf dich.
VORTRAG MIT MUSIKALISCHER UMRAHMUNG
Sie gelten als genial, exzentrisch, leidenschaftlich ‒ Künstlerinnen wie Artemisia Gentileschi, Camille Claudel oder Frida Kahlo haben nicht nur beeindruckende Werke hinterlassen, sondern auch Erzählungen über ihr Leben, die längst Teil ihres Ruhms geworden sind. Doch wo endet das echte Leben und wo beginnt der Mythos? Was ist authentisch und was ein Klischee? Und braucht eine Künstlerin tatsächlich ein dramatisches Schicksal, um sichtbar zu werden?
Der Vortrag geht diesen Fragen auf den Grund.
Die Referentin Irina Müssig ist Kunsthistorikerin und Mitarbeiterin im Forum Würth Rorschach.